‘Digg mit Geld’ ist wohl die kürzeste Beschreibung die man für den relativ neuen, schwedischen Dienst flattr finden kann. Das Prinzip erläutert das oben eingebundene Video schon ganz gut. Man zahlt etwas Geld ein und kann dann durch Klicken der flattr Buttons auf Blogs, Podcast Seiten oder sonstwo entscheiden wie der monatliche Obolus aufgeteilt werden soll. Manche Leute sind da ganz begeistert von, andere eher nicht so.
Ich persönlich finde das Konzept ganz interessant. Obwohl der Dienst aus Schweden kommt verbreiten sich die lustigen kleinen Knöpfe gerade wie wild im deutschen Internet und die all Time Top Liste wird schon von deutschen Content dominiert. Und das alles obwohl sich der Dienst sich momentan noch in einer Beta Phase befindet und man sich nur mit einem Invite Code anmelden kann.
Ihr ahnt es schon, hier gibt es jetzt auch solche Knöpfe unter jedem Beitrag. Ich habe auch noch 3 Invite Codes frei, wer das also mal ausprobieren will möge sich bei mir melden.
Mit Twitter Clients am Mac ist es ja so eine Sache. Tweetie ist hoffnungslos veraltet und EchoFon und Nambu sind leider auch nicht so ganz das Wahre und mit Adobe AIR Apps ist kein anständiges Arbeiten möglich. Kiwi ist da wirklich eine gute alternative da es grafisch sehr ansprechend Gestaltet ist und eine schönes User Interface mitbringt. Der oben abgebildete Screenshot ist nur ein Beispiel – dank Themes und Optionen hat Kiwi 1000 Gesichter. Und von der Technik ist es auf dem neuesten Stand, nativ ReTweets, inline TwitPic usw.
Ihr solltet Euch auf jedenfall mal die Demoversion anschauen, erhältlich hier. Bei gefallen kostet Kiwi $9,99 – billiger als so manche iPad App.
Mit check.in bringt Brightkite ein Tool raus mit dem man vom Smartphone aus mit einem einzigen check-in mehrere lokationsbasierte Soziale Netzwerke updaten kann. War ja auch überfällig. Ein genaueres Erscheinungsdatum als “coming soon” war leider nicht in Erfahrung zu bringen.