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bee5: Affiliate Marketing einfach und für jeden

Bee5 eine Affiliate Marketing Marketing Plattform wie viele andere auch. Es erlaubt einem Empfehlungslink auf Onlineshops oder Dienstleister zu generieren und man erhält für die vermittelten Umsätze eine Provision. Es gibt jedoch einige Besonderheiten die Bee5 besonders interessant machen. Anders als bei anderen Plattformen muss man sich bei Bee5 nicht extra für jeden Anbieter registrieren. Einmal bei Bee5 angemeldet kann man sofort Affiliate Links zu allen verfügbaren Partnern erstellen, und das sind nicht wenige.

Um Bee5 zu nutzen muss man keine Webseite betreiben. Bee5 kann auch als persönliches Bonussystem ala Payback genutzt werden. Selbst wenn man nur seine eigenen Onlineeinkäufe über Bee5 tätigt kann man schon eine beträchtliche Summe ansammeln. Zudem lassen sich die Bee5 Links sehr gut per Twitter, Facebook oder e-Mail weiterreichen. Für jemanden der oft Freunden oder Bekannten Einkaufsberatung erteilt ist Bee5 eine ideale Möglichkeit daraus ein wenig Kapital zu schlagen.

Nicht zuletzt gibt sich Bee5 sehr viel Mühe seine Nutzer mit guten Tools zu unterstützen. So gibt es ein Mac OS X Dashboard Widget mit dem man schnell und einfach aus normalen Links Bee5 Links machen kann.

Ein ähnliches Tool gibt es für Windows als Tray-Anwendung. Für Betreiber eines WordPress Blogs gibt es ein Plug-In welches automatisch alle Links in den jeweiligen Posts durch Bee5 Links ersetzt, ähnliches gibt es für Betreiber eines vBulletin Forums.

Wer sich ein wenig auskennt hat sogar die Möglichkeit seine eigene Domain als Short-URL für die Bee5 Links zu verwenden.

Für die Anmeldung bei Bee5 erhält man schonmal 2 EUR Bonus. Ausserdem gibt es ein Struktursystem: Für jedes Bee5 Mitglied welches man wirbt erhält man 3 Jahre lang 5%, danach 2% dessen Auszahlungen – ohne das der Geworbene weniger bekommt.

Ausgezahlt wird bei Bee5 ab 15 EUR Guthaben via Überweisung oder PayPal. Natürlich hat Bee5 auch einen Nachteil: den ganzen Komfort erkauft man sich durch etwas niedrigere Provisionssätze als bei anderen Anbietern, meistens im Bereich 0,5%. Unterm Strich kann man Bee5 als sinnvolle Alternative sehen. Ich nutze es seit ein paar Monaten und bin sehr zufrieden. Wer sich jetzt auch mal bei Bee5 anmelden möchte tut mir einen Gefallen in dem er das über meinen Empfehlungslink tut: http://bee5.de/beeI68y8sJt

AdWords für amazon.de Deals – lohnt das?

Mich beschäftigt schon lange die Frage ob es sich wohl lohnt per Google AdWords Werbung auf gute Angebote bei amazon.de hinzuweisen. Ich wollte ganz einfach wissen: Kann ich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes über amazon’s Partner Programm PartnerNet mehr Provision generieren als ich für die Bewerbung der Sache auf Google ausgeben muss?

Ich habe mich dann am 27.12.2009 dazu entschlossen mal eine hoch wissenschaftliche Versuchsreihe zu dem Thema zu starten ;) und möchte euch gerne an dem Ergebnis teilhaben lassen. Der nachweihnachtliche Sonntag schien mir für dieses Vorhaben optimal geeignet.

Als Versuchsobjekt musste das HP Compaq Mini 110c Netbook herhalten. Das gab es an dem Tag bei amazon.de für 269 EUR und bei HP läuft bis Ende des Jahres eine Cashback Aktion über die man 50 EUR zurückerhält. Ein ordentliches Netbook für 219 EUR also, der ideale Köder. Ich habe einen Artikel geschrieben der diesen Sachverhalt darlegt und den PartnerNet Link zu dem Angebot enthält.

Prima dann mal los und bei Google die Kampagne gestartet. Ich habe meine Kampagne auf Benutzer aus Deutschland beschränkt. Ich wollte das die Anzeigen nur bei der Google Suche erscheinen also kein Suchnetzwerk und kein Contentnetzwerk. Mobile Geräte wie das iPhone hab ich ausgeschlossen. Der maximale Preis pro Klick (CPC) war mit 0,30 EUR wert und damit das Ganze nicht aus dem Ruder läuft habe ich ein Tages Budget von 10 EUR festgelegt.

Diese besonders geistreichen Anzeigen sind mir eingefallen:

Damit ich sehen kann welche der Anzeigen am besten ankommt habe ich das automatische Optimieren der Kampagne ausgeschaltet. Alle Anzeigen wurden also gleich viel eingeblendet und somit ergibt sich für mich noch die wertvolle Information das die oberste Anzeige anscheinend besonders zum Klicken anregt. Bei den Keywords für die Kampagne habe ich mich übrigens ganz auf Google’s Vorschläge zum Thema Netbook verlassen, es kamen ca. 50 Keywords zusammen. Das Klick Ziel für die Anzeigen war natürlich mein Blog Artikel, nicht etwa amazon selbst.

Am Ende des Tages hat Google mir für meine 10 EUR ganze 37 Besucher vorbei geschickt. Viel spannender fand ich natürlich den Blick in die PartnerNet Webseite am nächsten Tag.

Und siehe da, 2 Netbook Bestellungen sind es geworden. Zusammen mit dem anderen Klüngel hat das 22,50 EUR PartnerNet Provisionen für diesen Tag ergeben. Ja, ich weiss, hier sind 47 eingehende Klicks vermerkt obwohl Google doch nur 37 Besucher auf den Artikel geschickt hat. Das liegt natürlich dadran das meine regulären Blog Besucher auch Interesse gezeigt haben und auf den Link geklickt haben. Die Bestellungen rechne ich jedoch trotzdem den Google Besuchern zu da diese ja durch Ihre Suche bei Google bereits akutes Kaufinteresse gezeigt haben und ich meine anderen Leser eher nicht als Gelegenheitskäufer einschätze.

Man kann also sagen das sich solche Manöver durchaus lohnen können. Ein wenig Glück ist natürlich immer dabei und das passende Produkt muss auch erstmal gefunden sein. In diesem Fall hat sich ein Überschuss von 12,50 EUR ergeben – das lässt sich mit AdWords Gutscheinen natürlich nochmals optimieren aber das ist ein ganz anderes Kapitel..

Lohnt das virtuelle Auswandern ins Hosting Paradies USA?

Webseiten Hosting ist ein typisches Produkt was quasi komplett der Globalisierung erlegen ist. Vor ein paar Jahren gab es noch gute Gründe seine Webseite auf deutschen Servern zu lagern. Die Anbindung an der US Server an das deutsche Internet lies zu wünschen übrig und die US Anbieter standen in dem Ruf Ihre shared Hosting Angebote zu Überbuchen, also zu viele Kunden auf dem selbern Server zu lagern, was Skriptlaufzeiten in die Höhe treibt.

Hier hat sich einiges geändert. Unter dem harten Wettbewerb können es sich auch die US Anbieter nicht mehr leisten schlechte Produkte anzubieten. Und Interkontinentale Anbindungsengpässe sind heutzutage auch kein Thema mehr. Was sprich also dafür ein neues Webprojekt in den USA zu hosten?

Als erstes natürlich einmal der Dollarkurs. Ein US Dollar sind am heutigen Tage gerade mal 66 Euro-Cent. Ein typisches amerikanische Hostingpaket für $66 im Jahr schlägt sich bei uns also mit “nur” ca 44 EUR auf der Kreditkarte nieder, das ist schon mal ein Vorteil für sich. Nachteil: Wer in den Staaten Hosting bezahlen möchte benötigt zwingend eine Kreditkarte, andere Zahlungsweisen sind dort oft nicht vorgesehen, erst recht nicht für internationale Kunden.

Was bekommt man den nun alles für $66? Am Beispiel des Hosters fatcow.com möchte ich da mal einen Überblick geben:

  • unbegrenzten Webspace
  • Traffic ohne Limitierung
  • beliebig viele SQL Datenbanken
  • beliebig viele IMAP/POP3 Postfächer
  • beliebig viele Domains oder Sub Domains (Reg. Gebühren für 1 Domain inkl.)
  • Moderne Umgebung mit PHP4/5 & MySQL
  • tägliches Backup
  • 1-Click Install für viele beliebte CMS (WordPress, Joomla)
  • $50 Google Adwords Credit
  • 24×7 Support

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Das ist ein Angebot was für 3,60 EUR im Monat hier in Deutschland vergebens seines Gleichen sucht und das auch sonst keine Wünsche offen lässt.

Ich nutze den Anbieter jetzt schon eine Weile und kann bestätigen das er tatsächlich hält was die Werbung verspricht. Diese Seite hier ist übrigens auch bei fatcow.com gehostet. Ein weiteres, beinahe unglaubliches Detail ist das Partnerprogramm welches fatcow.com seinen Kunden bietet. Das Moo Money Affiliate Program bietet jedem Webmaster die Möglichkeit Banner wie den oben angezeigten auf seiner Webseite zu platzieren um für Fatcow zu werben. Für jeden vermitteltes Hosting Vertrag gibt es dann $100 Provision. Interessant dabei ist das die ausgezahlte Provision viel höher ist als die Gebühren die Fatcow um ersten Jahr vom neuen Kunden einnimmt. Man ist anscheinend so überzeugt vom eigenen Produkt das man einiges darauf setzt das neu geworbene Kunden auch länger als 1 Jahr an Board bleiben.