Ich hatte ja vor einiger Zeit schonmal über das Headway WordPress Theme geschrieben. Seit dem hat sich eine Menge getan, zum einen habe ich kurz nach dem ich den Artikel geschrieben habe diese Seite auf Headway umgestellt und bin bisher sehr zufrieden damit. Zum Anderen hat ist Headway vor ein paar Tagen in der neuen Version 1.5 erschienen und das nehme ich mal zum Anlass hier nochmal dadrüber zu schreiben. In den letzten Monaten hab ich mich mit Headway wirklich angefreundet. Zu sagen es währe ein WordPress Theme ist eigentlich falsch, Headway ist der Design Editor der bei WordPress einfach nicht mit dabei ist. Statt einem Theme mit starren Vorgaben hat man mit Headyway eine Software an der Hand mit der Jeder einfach das Aussehen seiner Seite umgestalten kann, und zwar per Maus mit komfortabler Oberfläche.
Und genau da hat sich mit der Version 1.5 jetzt noch mal einiges getan. Das Video oben gibt einen guten Eindruck.
Die bemerkenswerteste Neuerung ist wohl der Visual Editor. Im alten Headway hat man das Design der Seite noch über eine Art Wireframe angepasst, mit dem neuen Visual Editor arbeitet man jetzt direkt mit der Seite, die Editor Komponenten werden quasi direkt über eurer realen Seite eingeblendet – ein echtes WYSIWYG. Und das Editieren wurde noch mal um ein paar komfortable Funktionen erweitert, so kann man jetzt Elemente zwischen den verschiedenen Seiten kopieren und die Navigation per Drag & Drop bearbeiten. Headway gibt einem wirklich die optimale Kontrolle über das Aussehen der Seite. Wer sich schon immer gewünscht hat er könne sein Blog so einfach umgestalten wie eine PowerPoint/Keynote Präsentation der wird mit Headway zufrieden sein.
Für bestehende User ist das Update kostenlos, Neu-Käufer zahlen weiterhin $87 (ca 58 EUR) für die Personal Option zum Einsatz auf maximal 2 Seiten und $164 für die Developer Option mit erweiterter Lizenz, ein späteres Upgrade ist jedoch jederzeit möglich.
Zu beziehen ist Headway direkt auf der Herstellerseite ein Klick auf den Banner bringt euch dorthin.
t3n hat zur Blogparade mit dem Thema “BL★GST★RS – Deine 5 Blog- und Twitter-Favoriten rund um Webentwicklung” aufgerufen. Mal schauen was andere so lesen, das finde ich auch immer interessant und deswegen mach ich da gerne mit. Hier sind meine TOP5 Newsquellen zum Thema:
Webseiten Hosting ist ein typisches Produkt was quasi komplett der Globalisierung erlegen ist. Vor ein paar Jahren gab es noch gute Gründe seine Webseite auf deutschen Servern zu lagern. Die Anbindung an der US Server an das deutsche Internet lies zu wünschen übrig und die US Anbieter standen in dem Ruf Ihre shared Hosting Angebote zu Überbuchen, also zu viele Kunden auf dem selbern Server zu lagern, was Skriptlaufzeiten in die Höhe treibt.
Hier hat sich einiges geändert. Unter dem harten Wettbewerb können es sich auch die US Anbieter nicht mehr leisten schlechte Produkte anzubieten. Und Interkontinentale Anbindungsengpässe sind heutzutage auch kein Thema mehr. Was sprich also dafür ein neues Webprojekt in den USA zu hosten?
Als erstes natürlich einmal der Dollarkurs. Ein US Dollar sind am heutigen Tage gerade mal 66 Euro-Cent. Ein typisches amerikanische Hostingpaket für $66 im Jahr schlägt sich bei uns also mit “nur” ca 44 EUR auf der Kreditkarte nieder, das ist schon mal ein Vorteil für sich. Nachteil: Wer in den Staaten Hosting bezahlen möchte benötigt zwingend eine Kreditkarte, andere Zahlungsweisen sind dort oft nicht vorgesehen, erst recht nicht für internationale Kunden.
Was bekommt man den nun alles für $66? Am Beispiel des Hosters fatcow.com möchte ich da mal einen Überblick geben:
unbegrenzten Webspace
Traffic ohne Limitierung
beliebig viele SQL Datenbanken
beliebig viele IMAP/POP3 Postfächer
beliebig viele Domains oder Sub Domains (Reg. Gebühren für 1 Domain inkl.)
Moderne Umgebung mit PHP4/5 & MySQL
tägliches Backup
1-Click Install für viele beliebte CMS (WordPress, Joomla)
$50 Google Adwords Credit
24×7 Support
Das ist ein Angebot was für 3,60 EUR im Monat hier in Deutschland vergebens seines Gleichen sucht und das auch sonst keine Wünsche offen lässt.
Ich nutze den Anbieter jetzt schon eine Weile und kann bestätigen das er tatsächlich hält was die Werbung verspricht. Diese Seite hier ist übrigens auch bei fatcow.com gehostet. Ein weiteres, beinahe unglaubliches Detail ist das Partnerprogramm welches fatcow.com seinen Kunden bietet. Das Moo Money Affiliate Program bietet jedem Webmaster die Möglichkeit Banner wie den oben angezeigten auf seiner Webseite zu platzieren um für Fatcow zu werben. Für jeden vermitteltes Hosting Vertrag gibt es dann $100 Provision. Interessant dabei ist das die ausgezahlte Provision viel höher ist als die Gebühren die Fatcow um ersten Jahr vom neuen Kunden einnimmt. Man ist anscheinend so überzeugt vom eigenen Produkt das man einiges darauf setzt das neu geworbene Kunden auch länger als 1 Jahr an Board bleiben.